Vertriebsleitfaden für Partner

Vom Gerätegespräch zum Dokumentenarchiv-Bedarf.

dokarchiv.cloud lässt sich am besten verkaufen, wenn Partner nicht mit Software starten, sondern mit der Frage, was nach Scan, E-Mail, Rechnung und Beleg im Unternehmen wirklich passiert.

B2B-Kundengespräch über Dokumentenprozesse und dokarchiv.cloud

Zielgruppe und Grundidee

Für kleine Unternehmen.

Bis 20 Mitarbeiter, wenig IT-Aufwand, klarer Einstieg in digitale Dokumentenprozesse.

Was verkaufen wir?

Ein Online-Dokumentenarchiv für kleine Unternehmen, die Rechnungen, Belege, Verträge, Scans und E-Mails rechtssicher ablegen, schnell finden und digital weiterverarbeiten wollen.

Wo entsteht der Bedarf?

Viele Kunden scannen bereits, legen aber danach weiter in Ordnern, Postfächern oder lokalen Laufwerken ab. Genau dort beginnt das Gespräch.

Wie wird verkauft?

Nicht mit einem Funktionsvortrag. Der Partner macht ein bekanntes Alltagsproblem sichtbar und zeigt danach, wie dokarchiv.cloud dieses Problem pragmatisch löst.

Der Ich-muss-haben-Moment

Eröffnungsfragen, die Bedarf öffnen.

Die besten Fragen sind einfach zu beantworten und lassen den Kunden sein eigenes Dokumentenproblem erkennen. Erst danach wird das Produkt erklärt.

Wiederfinden

„Finden Sie jede Rechnung sofort wieder, wenn ein Kunde oder Steuerberater danach fragt?“

Nach dem Scan

„Ihre Geräte sind da. Aber was passiert eigentlich mit den Dokumenten nach dem Scan?“

E-Rechnung

„Sind Sie sicher, dass eingehende E-Rechnungen bei Ihnen angesehen, geprüft, freigegeben und rechtssicher archiviert werden?“

Ablageorte

„Werden Dokumente bei Ihnen noch lokal, per E-Mail oder in verschiedenen Ordnern gesucht?“

Zeitverlust

„Kostet die Ablage im Alltag mehr Zeit, als sie eigentlich sollte?“

Steuerberater

„Wie geben Sie Belege heute an Buchhaltung oder Steuerberater weiter, ohne danach wieder Nachfragen zu bekommen?“

Gesprächsprozess

Vom Problem zur Entscheidung in fünf Schritten.

1Problemfrage stellen

Mit Suche, Scan, E-Rechnung oder Steuerberater-Nachfragen starten.

2Alltag konkret machen

Wo liegen Belege, wer prüft, wer sucht, wer gibt frei?

3Nutzen übersetzen

Weniger Suche, klare Ablage, E-Rechnung in einem Ablauf.

4Kurz zeigen

Posteingang, Webviewer, Suche, Freigabe und Faktura zeigen.

5Bestellung starten

Registrierung mit Händlernummer oder Affiliate-Link auslösen.

Kernaussage für Partner: Nicht dokarchiv.cloud erklären, sondern den Kunden sein wiederkehrendes Dokumentenproblem erkennen lassen.

Produkt in 30 Sekunden

Eine zentrale Dokumentenlösung für den Büroalltag.

dokarchiv.cloud sammelt Dokumente, E-Rechnungen, E-Mails und Belege dort, wo kleine Teams sie brauchen: in einer durchsuchbaren, nachvollziehbaren Dokumentenzentrale.

  • Dokumente per App, E-Mail, Upload, Scan oder Schnittstelle erfassen
  • Rechnungen, Belege, Verträge, Scans und E-Mails zentral ablegen
  • OCR-Volltextsuche, Kategorien, Tags, Rechte und Vorgänge nutzen
  • Posteingang, Freigaben, Wiedervorlagen und geteilte Dokumente bearbeiten
  • E-Rechnungen empfangen, ansehen, prüfen, freigeben und archivieren
  • Mit Faktura Ausgangsrechnungen schreiben, senden und archivieren
  • E-Mail-Archivierung als Zusatzmodul für Microsoft 365/Outlook nutzen
  • Mobile App: Dokumente unterwegs öffnen und aus Drittanbieter-Apps teilen
Posteingang dokarchiv.cloud
Posteingang und Dokumentenübersicht
Faktura Übersicht dokarchiv.cloud
Faktura für E-Rechnung und Ausgangsrechnung

Argumentationsstränge

Wenn der Kunde sagt: Haben wir schon.

DATEV Unternehmen online Buchhaltung ist nicht automatisch Unternehmensarchiv.

Viele Kunden glauben, dass Rechnungen und Belege in DATEV Unternehmen online bereits vollständig gelöst sind. Im Gespräch geht es deshalb nicht gegen DATEV, sondern um die Lücke davor und daneben.

  • DATEV ist stark für Buchhaltung und Steuerberaterprozess.
  • dokarchiv.cloud ist die zentrale Ablage im Unternehmen: Rechnungen, Belege, Verträge, Scans, E-Mails und Vorgänge.
  • E-Rechnungen müssen im Unternehmen empfangen, angesehen, geprüft, freigegeben und nachvollziehbar archiviert werden.
  • Mit Faktura können kleine Betriebe E-Rechnungen zusätzlich schreiben, senden und direkt ablegen.
Gesprächssatz: „DATEV hilft Ihrer Buchhaltung. dokarchiv.cloud hilft Ihrem Büro, alle Unternehmensdokumente vor und neben der Buchhaltung sauber im Griff zu behalten.“

Alternative zu Mailstore E-Mail-Archivierung gehört in den Vorgang.

Bei E-Mail-Archivierung denken viele Kunden an reine Mail-Speicher. dokarchiv.cloud argumentiert praktischer: Geschäftliche E-Mails sollen nicht nur aufbewahrt, sondern beim Kunden, Projekt oder Vorgang wiedergefunden werden.

  • Microsoft 365/Outlook E-Mails und Anhänge serverseitig oder per Add-in archivieren.
  • Wichtige Nachrichten aus persönlichen Postfächern herausholen.
  • E-Mails gemeinsam mit Rechnung, Vertrag, Scan oder Beleg im gleichen Kontext finden.
  • Ideal für kleine Teams, die kein separates Mailarchiv-Silo erklären und pflegen wollen.
Gesprächssatz: „Mailstore speichert E-Mails. dokarchiv.cloud macht wichtige E-Mails dort nutzbar, wo der Vorgang wirklich stattfindet.“

Preise für Endkunden

Ein Preis, einfach erklärbar.

25 Euro netto

pro Benutzerlizenz und Monat, jährlich abgerechnet.

20 GB Speicher

rechtssicherer Speicher je Benutzerlizenz in deutschen Rechenzentren.

Optionen

Zusatzmodule wie E-Mail-Archivierung können im Bestellprozess ergänzt und jährlich abgerechnet werden.

Wichtig im Gespräch: Es gibt keine komplizierten Pakete. Der Kunde versteht schnell, was eine Benutzerlizenz kostet und was enthalten ist.

Bestellvorgang

So kommt die Händlernummer in die Bestellung.

1

Direktaufruf Registrierung

Der Kunde öffnet die Registrierungsmaske unter login.dokarchiv.cloud/registration. Die Händlernummer wird manuell im Feld „Händlernummer“ hinterlegt.

2

Affiliate- oder Kurzlink

Der Partner nutzt seinen persönlichen Link, zum Beispiel dokarchiv.cloud/partnername. Die Händlernummer wird über den Link beziehungsweise die Weiterleitung mitgegeben.

Partnerregel: Vor dem Abschluss immer prüfen, ob Händlernummer oder Affiliate-Link korrekt genutzt wurden. Nur so kann die Vermittlung sauber zugeordnet werden.

Warum es sich für Partner lohnt

Archiv verkaufen. Gerätegeschäft stärken.

Wiederkehrender Ertrag

Partner erhalten laufende Provision auf den vermittelten Vertragsnettoumsatz. Das macht dokarchiv.cloud zu einem planbaren Cloud-Baustein.

Bonusmodell

Je nach Partnerstufe und Aktivität kommen Neukundenboni hinzu. Aktivität im Vertriebsprozess wird fair berücksichtigt.

Hardware-Hebel

Wer Archivbedarf sichtbar macht, öffnet auch Folgegespräche über geeignete Scanner, MFCs und Scanprozesse.

Einwandbehandlung

Kurze Antworten auf typische Reaktionen.

EinwandAntwort im Gespräch
„Wir haben schon Ordner auf dem Server.“„Genau dort beginnt oft die Suche. dokarchiv.cloud macht Dokumente nachvollziehbar, durchsuchbar und mit Vorgängen, Rechten und Freigaben nutzbar.“
„Wir scannen doch schon.“„Dann ist der erste Schritt erledigt. Die eigentliche Frage ist: Wo landen die Scans danach, und finden Sie sie rechtssicher wieder?“
„E-Rechnung macht unser Steuerberater.“„Der Steuerberater hilft bei der Buchhaltung. Im Unternehmen müssen E-Rechnungen trotzdem empfangen, angesehen, geprüft, freigegeben und archiviert werden.“
„Wir brauchen kein großes DMS.“„Genau deshalb passt dokarchiv.cloud: kein schweres Enterprise-Projekt, sondern ein pragmatischer Einstieg für kleine Teams.“
„Das klingt nach Aufwand.“„Die Einführung startet mit wenigen Benutzern, einem klaren Archiv und typischen Abläufen wie Rechnungseingang, Suche und Freigabe.“

Brother-kompatible Geräte

Geräte, die im Partnerkontext genannt werden können.

KategorieModelleHinweis
DokumentenscannerADS-4700W, ADS-4900WDirektes Scannen in das DOKARCHIV per Touchscreen.
Monolaser-Multifunktionsgeräte L5000/L6000-SerieMFC-L5700DN, DCP-L5500DN, MFC-L5750DW, DCP-L6600DW, MFC-L6800DW, MFC-L6800DWT, MFC-L6900DWAus der BSI-Hardwareliste der Partnerübergabe.
Farblaser-MultifunktionsgeräteMFC-L8900CDW, MFC-L9570CDW, MFC-L9570CDWTVor Angebotserstellung technische Freigabe prüfen.
Tinten-MultifunktionsdruckerMFC-J5955DW, MFC-J6945DW, MFC-J6947DWVor Angebotserstellung technische Freigabe prüfen.
Stand: Geräteliste aus der Fachhandelspartner-Übergabeinfo. Bei konkreten Kundenprojekten bitte aktuelle Kompatibilität und Firmwarestand prüfen.

Checkliste für das Kundengespräch

Was der Partner vor dem Abschluss klären sollte.

Bedarf

  • Wie viele Benutzer benötigen Zugriff?
  • Welche Dokumentarten sind kritisch?
  • Welche Rolle spielt der Steuerberater?

Ablauf

  • Wie kommen Dokumente ins Archiv?
  • Wer prüft Rechnungen?
  • Welche Freigaben sind nötig?

Bestellung

  • Registrierungslink oder Affiliate-Link nutzen
  • Händlernummer prüfen
  • Optionen und Benutzeranzahl bestätigen

Unterstützung für Partner

Material, Termine und Experten nutzen.

Partner müssen dokarchiv.cloud nicht allein erklären. Für Erstgespräche, Kundentermine und eigene Sicherheit stehen Produktblatt, Webinare und persönliche Ansprechpartner bereit.

Produktblatt als PDF

Kurzer Print zum Weitergeben, Nachfassen oder als Beilage zum Angebot.

PDF herunterladen

Dokarchiv-Webinare

Allgemeine Webinare für Kunden und Partner, um Abläufe und Nutzen schneller greifbar zu machen.

Webinare ansehen

Termin mit Partnerbetreuer

Für Vertriebsstart, Händlernummer, Vorgehen im Kundenbestand und Fragen zum Partnermodell.

Termin buchen

Präsentation mit Spezialist

Für Kundentermine, in denen das Produkt gemeinsam mit einem dokarchiv.cloud-Spezialisten vorgestellt werden soll.

Präsentation buchen
Empfehlung: Neue Partner sollten zuerst das Produktblatt nutzen, danach ein Webinar besuchen und für die ersten Kundengespräche einen Präsentationstermin mit DIGI-BEL einplanen.

Die Mission rechnet sich

Ein realistisches Zusatzgeschäft aus dem bestehenden Kundenbestand.

dokarchiv.cloud ist kein einmaliger Softwareverkauf. Für aktive Partner wird es ein wiederkehrender Cloud-Baustein, der Scanner- und MFC-Projekte mit E-Rechnung, Ablage, Suche und Freigabe verbindet.

Praxisannahme

Viele kleine Betriebe starten mit drei Lizenzen: Geschäftsführung, Büro/Verwaltung und eine weitere Rolle aus Buchhaltung, Vertrieb oder Service.

Vertriebsrhythmus

Wer monatlich vier passende Kunden gewinnt, baut über das Jahr einen spürbaren Bestand an Cloud-Verträgen auf.

Partnerlogik

Der Partner wird dort beteiligt, wo er echten Beitrag leistet: Kundenzugang, Empfehlung, Präsentation, Einrichtung oder Betreuung.

laufende Provisionen p.a. 8.640 Euro

Planbarer Ertrag aus vermittelten Benutzerlizenzen.

Neukundenbonus 28.080 Euro

Zusätzlicher Anreiz für aktive Kundengewinnung.

Brother-Geräteanbindung 2.880 Euro

Bonuspotenzial, wenn Hardware und Archiv zusammenspielen.

Beispiel erstes Jahr 39.600 Euro

Bei vier Neukunden pro Monat und durchschnittlich drei Lizenzen je Kunde.

Wichtig im Gespräch: Die Zahlen sind ein Beispiel für aktive Partner. Entscheidend ist, den Kundenbestand systematisch nach Scan-, Such-, E-Rechnungs- und Ablageproblemen zu fragen.

Nächster Schritt

Partnergespräch vorbereiten und Kundenbestand aktivieren.